Frage der Woche (29): Welche „Street-Art“ findest Du in Deinem Quartier bemerkenswert?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um Graffiti und andere Malereien an Hauswänden und Verteilerkästen. Die Stadtteilreporter verraten, wo es in ihrem Quartier für sie sehenswerte „Street-Art“ gibt.


Stadtteilreporter Frederick Zander:


Das ist echte Kunst! Das Motiv, mit den zwei Babykatzen am Grindelberg (Bild: F. Zander)

Das ist echte Kunst! Das Motiv, mit den zwei Babykatzen am Grindelberg (Bild: F. Zander)

Immer, wenn ich an der Hoheluftbrücke im Herzen von Eimsbüttel vorbeifahre, schießt sie mir ins Auge. Die große, imposante Wandmalerei am Grindelberg ist jedes Mal ein Augenschmaus und sollte jedem Eimsbüttler ein Begriff sein. Abgebildet sind zwei süße Katzen, die auf einer Fensterbank an der Binnenalster sitzen.

Es ist ein sehr schönes Motiv, mit einem Bezug zu unserer wunderschönen Stadt Hamburg und im Gegensatz zu den häufig auftretenden Graffiti-Schmierereien im Stadtteil wirkliche Kunst. Ich würde mir mehr solche Motive in Eimsbüttel wünschen, denn jedes Mal zaubert es mir ein Lächeln auf die Lippen wenn ich daran vorbeigehe.

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3 Kommentare zu Frage der Woche (29): Welche „Street-Art“ findest Du in Deinem Quartier bemerkenswert?

  1. Herr Schulz sagt:

    Streetart (wiki): Die Künstler bedienen sich verschiedenster Medien (Marker, Pinsel und Malerrollen, Sprühdosen, Aufkleber, Poster etc.), um ihre Werke zu präsentieren. Häufig werden Wände bemalt und beklebt, doch auch Stromkästen, Laternen, Verkehrsschilder, Telefonzellen, Mülleimer, Ampeln und andere Stadtmöbel, sowie Bürgersteige und Straßen an sich und sogar Bäume – im Prinzip alle erdenklichen Untergründe – werden gestaltet.

    Ich weiß wirklich nicht wo das Problem liegt. Bei dem Kommentar von Frau Ludwig kann man echt nur mit dem Kopf schütteln!!! Sicher eine Kunststudentin, die es bei Medizin nicht geschaftt hat! 🙂 🙂 🙂

  2. frau ludwig sagt:

    Lieber Frederick Zander, dieses langweilige kitschige Muschibild ist ’n Auftrag und keine „streetart“! Bevor man mit solchen Begriffen umherwirft, nur weil sie momentan in aller Munde sind, sollte man vielleicht erst einmal googeln bzw. sich damit auseinandersetzen, was streetart überhaupt ist.
    Außerdem: Kunst soll nicht gefallen, sondern aufrütteln. Geben Sie doch einmal den Suchbegriff „Banksy“ ein. Viele Menschen mochten seine sozialkritischen Graffiti-„Schmierereien“, so wie es nennen würden, nicht. Heute ist er der größte streetart Künstler überhaupt.
    Also: erst Hausaufgaben machen, sprich Recherche, dann schreiben! Danke!

    • Frau Mahal sagt:

      „Kunst soll nicht gefallen“- soll das jetzt heißen, ich darf nicht mehr in Kunstmuseen gehen, weil mir dort die Malereien oder Skulpturen gefallen könnten? Wieso darf man sich nicht an Dingen erfreuen, die unsere Mitmenschen geschaffen haben? Nur weil dieses wie Sie es nennen „Muschibild“ nicht auf irgendwelche düsteren Abgründe der achso grausamen Menschheit hinweist, darf es sich nicht Kunst nennen?
      Das ist doch ziemlich engstirnig.
      Ich bin der Meinung, wenn so ein Motiv zumindest einem Hamburger ein tägliches „Lächeln auf die Lippen“ zaubert, dann soll man demjenigen auch seine Freude lassen. Wie sagt man doch so schön: Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

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