Frage der Woche (40): Zeitumstellung – Wie nutzt Du die „geschenkte Stunde“ in Deinem Quartier?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um die Zeitumstellung. Heute Nacht beginnt die Winterzeit, die Uhr wird um eine Stunde zurückgestellt. Für die einen ist das ein guter Grund für eine ausgedehnte Partynacht, andere freuen sich über eine Stunde mehr Schlaf. Wie nutzen die Stadtteilreporter in den Quartieren die zusätzliche Stunde?

Stadtteilreporterin Lisa Fröhling:

Wie nutzt man die "geschenkte" Stunde am besten? (Symbolbild: pa)

Wie nutzt man die "geschenkte" Stunde am besten? (Symbolbild: pa)

Man sagt ja: Zeit ist Geld. Wenn man in der Nacht vom Sonnabend auf den Sonntag dieses Wochenende also eine Stunde geschenkt bekommt, will die wohl investiert sein. Wie nutzt man diese zusätzlichen 60 Minuten also am besten?

Mir fallen da ziemlich schnell ziemlich viele Dinge ein, zu denen ich in den letzten Wochen nicht gekommen bin und für die ich die Zusatzstunde gut gebrauchen könnte: Zum Friseur gehen zum Beispiel. Die Küche von Grund auf saubermachen. Den Kleiderschrank durchsortieren und das eine oder andere Teil in die Altkleidersammlung bringen. Und dann natürlich auf Shoppingtour gehen. Das Licht am Fahrrad reparieren. Schuhe zum Schuster bringen. An die Elbe fahren und joggen gehen, weil es da immer so schön ist und man trotzdem viel zu selten die Fahrt auf sich nimmt. Den Treppenhausreinigungsdienst übernehmen, dem Nachbarn die geliehene Bohrmaschine wiedergeben… und noch vieles mehr fällt mir da ein.

Blöd nur, dass eine nächtliche Stunde mehr da auch gar nicht so viel weiterhilft. Schließlich sind 60 Minuten ja auch nicht soooo viel Zeit. Bevor ich mir also den Kopf darüber zerbreche, auf welche Punkte ich mich beschränken will, werde ich am besten einfach ganz entspannt schlafen. Mit der Energie, die ich dadurch bekomme, kann ich dann im Laufe der nächsten Woche die ganze Liste hocheffizient abarbeiten ;-)!

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