Frage der Woche (41): November-Blues – Was kann man in Deinem Quartier dagegen unternehmen?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um den dunklen Monat November. Wenn die Tage kurz sind und die Sonne sich kaum sehen lässt, kann es schon mal sein, dass der Laune-Pegel sinkt. Welche Freizeitaktivitäten in ihren Quartieren schlagen die Stadtteilreporter für gute Stimmung an trüben Novembertagen vor?

Stadtteilreporterin Lisa Fröhling:

Sport und frische Luft sind ein wahres Wundermittel gegen den November-Blues (Symbolbild: pa)

Sport und frische Luft sind ein wahres Wundermittel gegen den November-Blues (Symbolbild: pa)

Der November-Blues – gibt es den überhaupt wirklich? Wenn man mal ganz ehrlich ist, findet man ja irgendwie immer eine Ausrede für Müdigkeit, Lustlosigkeit und mentale Durchhänger. Frühjahrsmüdigkeit, Morgenmuffeligkeit, abendliche Erschöpfung, Spätwirkung der letzten Erkältung – irgendwas ist immer.

Nun also der November-Blues. Gut, es ist sicher richtig, dass die Hemmschwelle, das warme traute Heim zu verlassen, bei fallenden Temperaturen steigt. Aber statt sich unter Berufung auf den allmächtigen November-Blues der totalen Lethargie hinzugeben, kann man auch diesen allseits unbeliebten Monat positiv sehen. Oder es zumindest versuchen.

Hier also fünf Tipps, die dabei helfen:

1. Handschuhe an und rauf aufs Rad! Wer jetzt noch mit dem Fahrrad zur Arbeit, Schule, Uni oder zum Einkaufen fährt, kann sich darüber freuen, dass auf den Fahrradwegen nicht wie im Sommer Gedrängel herrscht, sondern nichts die freie Fahrt behindert. Und das, obwohl es im Moment noch gar nicht so kalt ist. Auf dem Wege fängt man dann auch gleich ein paar Sonnenstrahlen ein, die für gute Laune sorgen.

2. Allgemein halte ich Sport für ein Wundermittel. Sport vertreibt trübe Gedanken, bringt den Kreislauf auf Touren und wärmt noch lange nach. So oft ich es schaffe, drehe ich eine Joggingrunde oder gehe in die Kaifu Lodge

3. …wo man dann auch gleich noch einen Saunagang einlegen kann. Das ist im Winter auch viel schöner als im Sommer! Ganz Mutige können sogar noch eine Runde im Außenbecken schwimmen.

4. Jetzt kommt wieder die Zeit für Mandarinen, Bratapfel und Suppen aller Art. Bei einem Spaziergang über den Wochenmarkt kann man schauen, was es zu dieser Jahreszeit alles so gibt, und sich über die Spezialitäten der Saison freuen.

5. Endlich hat man mal wieder einen ganz unstrittigen Grund, einen Einkaufsbummel an der Osterstraße zu machen. Denn wer auch im Winter viel unterwegs sein will, braucht schließlich die richtige Ausstattung. Und die wird dann hinterher mit Freude spazieren getragen.

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